Grundsätzlich lassen sich Primäre und Sekundäre Schlafstörungen differenzieren. Störungen, die in Folge einer organischen Erkrankung auftreten, werden als sekundär bezeichnet.

Primäre Schlafstörungen sind hingegen nicht organisch, sondern meist psychisch bedingt.
Zu den häufigsten Primären Schlafstörungen zählen Ein- und Durchschlafstörungen, Hypersomnien und schlafstadiengebundene Störungen, sogenannte Parasomnien.

Zudem können zum Beispiel bedingt durch Schicht- oder Nachtarbeit oder Zeitverschiebungen in Folge von Langstreckenflügen, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus auftreten. Stellt eine psychiatrische Erkrankung, zum Beispiel eine manische Episode, die Ursache der Schlafstörungen dar, spricht man von einer funktionellen Schlafstörung.


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