Das Auftreten des Schenck-Syndroms beschränkt sich auf die REM-Phasen. Während der Traumphasen nimmt die normalerweise bestehende Lähmung der bewusst kontrollierbaren Muskulatur ab. In Folge führen die Betroffenen mitunter heftige motorische Äußerungen vor. Sie können um sich schlagen und durch heftige, den ganzen Körper betreffende Bewegungen sich selbst oder andere verletzen. Eine medikamentöse Behandlung des Schenck-Syndroms kann daher notwendig sein. Neben einigen Schlafmitteln können auch trizyklische Antidepressiva verschrieben werden. Die meisten Patienten sprechen auf die Substanzen positiv an.
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